chaosverbesserer geht live

Wir schreiben das Jahr 2016.

Die Zeit bewegt sich schnell. Das Internet spielt eine zentrale Rolle und ist aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken.

Wir witzeln über Zombies, die auf Smartphones starrend in den Abgrund laufen. Und dann teilen wir es in den Social Networks.

Wir kommunizieren rund um die Uhr; wissen ständig über alles Bescheid, was in der Welt passiert.

Wir beobachten Kriege und Flüchtlingsströme, machen uns Gedanken über Gleichberechtigung von Mann und Frau, über Inklusion und Toleranz für verschiedene Kulturen oder unterschiedliche sexuelle Orientierung. Wir machen uns Sorgen und teilen Kochrezepte auf Facebook.

Alles passiert irgendwie zu gleicher Zeit. Gutes und Weniger Gutes.

Wie kann Arbeit in so einer Zeit aussehen?

“Es gibt immer was zu tun”, sagt nicht nur Hornbach. Jippiejajajippiejippieju.

Menschen arbeiten von zu Hause, vom Büro oder am Strand.

Menschen arbeiten zusammen an Reiseportalen, Online-Enzyklopädien oder dem nächsten Social Network. Auch von unterschiedlichsten Teilen der Welt.

Die Internetseite, die heute in ist, kann morgen schon von gestern sein.

Eigentlich gibt es viel mehr zu tun, als mit konventionellen Methoden zu schaffen ist. Die Grenzen verschwimmen: Entwickler und Ops-Leute arbeiten enger zusammen, weil sie’s müssen und weil es so besser geht.

Zusammenarbeit ist Trumpf.

Die Arbeitswelt ändert sich. Muss sich ändern. In den Internet-nahen Branchen wie der IT, in der ich arbeite, aber langfristig sicher auch in anderen Branchen.

Das Blog hier versteht sich als Beobachtungsposten für die Ansätze und Ideen, die dabei aufkommen, und wie das ganze in der Praxis funktioniert. Manche Ansätze versuche ich bei meiner Arbeit selbst umzusetzen und dann werde ich hier von den Erfahrungen berichten.

Ich habe für den Start ein paar erste Artikel geschrieben und hoffe, dass für den Einen oder die Andere was dabei ist:

2 Gedanken zu „chaosverbesserer geht live

    • 15. August 2016 um 20:38
      Permalink

      Danke. Freut mich zu hören. 🙂

      Antwort

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