Ich kann nicht im Homeoffice arbeiten – oder doch?

Marcus Raitner hat unter dem Stichwort #remoteworks zu einer Art örtlich und zeitlich verteilten Retrospektive aufgerufen, um nach Wochen der verteilten Zusammenarbeit mal Bilanz zu ziehen. Sein Aufruf hat mich motiviert, meine eigenen Gedanken zum Thema nieder zu schreiben. Dieser Artikel ist mein Beitrag zu der Blogparade.

Ich kann im Homeoffice nicht richtig arbeiten.

Das zumindest dachte ich immer. Es war der Grund, warum ich die vorhandene Möglichkeit eher selten nutzte. Ich nutzte die Flex-Regel meines Arbeitgebers im Grunde immer nur dann, wenn es auch irgendeinen Grund von zuhause zu arbeiten gab: Besuch vom Klempner oder sowas.

Als mir dann irgendwann klar wurde, dass die Lage mit Corona ernster wird und „Flatten the curve“ zur Parole der nächsten Wochen werden sollte, nahm ich mir vor, die persönlichen Kontakte zumindest zu reduzieren und öfter Homeoffice zu machen. An einem Donnerstag probierte ich es dann einfach mal aus. Ganz ohne einen Termin mit dem Klempner. Dieser Tag im Homeoffice sollte mir später noch in Erinnerung bleiben (und als Maßstab dienen), aber einen Tag später führ ich erstmal wieder ins Büro.

Es sollte das letzte Mal für eine sehr lange Zeit werden.

Am späten Nachmittag des folgenden Tages erreichte uns die eigentlich schon erwartete Nachricht des Managements, wonach in der darauf folgenden Woche von Zuhause gearbeitet werden soll. Erstmal für eine Woche, so hieß es, und dann würde man weiter entscheiden. Als mein Kollege und ich uns an diesem Tag verabschiedeten, ahnten wir indes schon, dass es länger werden würde.

Kann ich etwa doch im Homeoffice arbeiten?!

Die ersten Learnings im Homeoffice setzten dann früher als erwartet ein.

Im Grunde traute ich mir bisher einfach nicht zu, im Homeoffice zu arbeiten. Ich gehöre nämlich zu den Menschen, die Sprüche wie „Ich habe ein Motivationsproblem bis ich ein Zeitproblem habe“ nicht einfach nur lapidar dahin sagen, sondern auch ein bisschen ernst meinen. Im Büro habe ich das aber unter Kontrolle und es fällt mir dort relativ leicht mich auf meine Aufgaben zu konzentrieren und am Ball zu bleiben. Vielleicht spielen Ablenkungen eine Rolle, aber wahrscheinlich brauche ich die Fahrt ins Büro, den Ortswechsel und von Kollegen umgeben zu sein, aber auch einfach um umzuschalten. Freizeitmodus aus, Arbeitsmodus an. Es mag auch sein, dass das eine Rolle spielt. Aber unsere Wirklichkeit wird eben zumindest in Teilen auch dadurch geformt wie wir von ihr denken.

Am dritten Tag im Homeoffice wurde mir dann erst richtig bewusst, dass es eben doch geht. Im Grunde genommen sogar richtig gut.

Ironischerweise brauchte ich bei meiner Arbeit ja auch vorher schon regelmäßig Zeiten, in denen ich ohne irgendwelche Unterbrechungen vor mich hin werkeln konnte. Deep Work, wie Cal Newport das nennen würde. Ich bin gerne von Menschen umgeben und fast immer für ein Gespräch zu haben, aber einfach mal vier Stunden am Stück an etwas arbeiten zu können ist eben doch ganz gut.

Struktur weiß man erst zu schätzen, wenn man sie plötzlich selbst schaffen muss

Das zweite Learning bestand darin, dass man im Homeoffice für gewisse Strukturen selbst sorgen muss.

Während es nämlich mit der Produktivität nach ein paar Tagen des Drangewöhnens ganz gut klappte, merkte ich recht schnell, dass es mir nicht so recht gelang, eine regelmäßige Mittagspause zu nehmen oder zu halbwegs vernünftigen Zeiten Feierabend zu machen. So kam es dann gerade in der Anfangszeit eben auch schon mal vor, dass ich ohne etwas im Bauch zu haben an einem der nun digital abgehaltenen Meetings teilnahm oder mir in den letzten Minuten vor einem Meeting hastig etwas zu Essen reinschlang. An einem der Tage vergaß ich sogar, die vorgesehene Höchstarbeitszeit einzuhalten.

Im Büro war das leichter: wenn die meisten meiner Kollegen um 13 Uhr zu Mittag gingen, ging ich meistens mit. Wenn sich gegen späten Nachmittag oder frühem Abend das Büro nach und nach leerte, war das auch für mich ein Signal, dass ich vielleicht auch bald mal Feierabend machen sollte.

Für die Mittagspausen half es mir, dass meine Freundin nun in dieser Covid-19-Zeit auch im Homeoffice arbeitet. Wir erinnern uns jetzt gegenseitig an die Mittagspause. Das klappt an manchen Tagen besser als an Anderen, aber alles im Allem doch ganz gut.

Den Tipps von Arbeitspsychologen zufolge sind Pausen, ein Durchstruktieren des Tagesablaufs und eine klare Abgrenzung des Wohnbereichs vom Arbeitsbereich wichtig. Letzteres ist natürlich schwierig, wenn man nicht so viel Platz in der Wohnung hat. Mein Büro ist zwar im Wohnzimmer aber immerhin steht der Schreibtisch so, dass ich Couch und Fernsehen im Rücken und damit nicht in meinem Blickfeld habe. Meine Freundin musste eine Weile mit dem Küchentisch Vorlieb nehmen, was einerseits wenig ergonomisch ist und zum Anderen die Abgrenzung nicht unbedingt einfacher macht. Nachdem wir gerade einen Schrank verrückt haben, um Platz für einen Schreibtisch zu schaffen, kann ich euch sagen: Platz ist manchmal in der kleinsten Hütte.

Was ich zusätzlich hilfreich fand und an irgendeiner Stelle auch mal als Tipp gelesen habe: Routinen beibehalten oder angewöhnen, die einem helfen, gedanklich bei der Arbeit anzukommen und später wieder Feierabend zu machen.

Das kann zum Beispiel beinhalten, sich ganz bewusst die Zeit zu nehmen, um in Ruhe einen Kaffee zu trinken bevor man das Notebook aufklappt und Firmenmails liest. Ich trinke meinen ersten Kaffee am Küchentisch, frühstücke dort und erst wenn ich mich an meinen Schreibtisch setze, benutze ich das Firmennotebook. Ich hab nicht ausprobiert wie es wäre, wenn ich es anders machen würde, aber ich habe den Eindruck, dass mir das hilft.

Meetings sind irgendwie anders …

Das nächste Learning ist, dass remote abgehaltene Meetings besser sind, wenn jeder von remote arbeitet.

An meinem letzten Homeoffice-Tag vor dieser Zeit hatte ich bemerkt, wie bescheiden die Teilnahme an Meetings sein kann, wenn man selbst als Einziger remote teilnimmt. Obwohl wir bei der Metronom schon lange die Technik haben, um Remote-Teilnehmer einzubinden, ist es nämlich irgendwie anders. Allein schon die Audio-Qualität ist anders, wenn die Leute nicht im Raum verteilt um eine „Spinne“ oder ein vergleichbares Konferenztelefon sitzen, sondern jeder Teilnehmer in direkter Nähe eines dedizierten Mikrofons ist. Wenn man als einziger remote ist und den Gesprächen folgen will, verlangt einem die Sprachqualität doch manchmal eine ganze Menge Konzentration ab. Aber es ist nicht nur die Audioqualität: irgendwie scheinen viele Meetings plötzlich zielgerichteter und konstruktiver abzulaufen. In den ein oder anderen Meetings konnte ich sogar feststellen, dass sich auch ruhigere Zeitgenossen etwas mehr zu Wort gemeldet haben.

Für mich persönlich ist es übrigens auch ganz spannend, die Gesichtsausdrücke der anderen Menschen besser sehen zu können, wenn man sie durch Galerieansichten direkt vor Augen hat. Denn nicht immer passen die Gesichtsausdrücke zum Gesagten. 😉

In diesem Zusammenhang übrigens ganz interessant: es scheint eine größere Anzahl von Menschen zu geben, für die Videocalls statt physikalisch abgehaltener Meetings anstrengender sind. Der Effekt ist als „Zoom fatique“ bekannt geworden und wurde beispielsweise kürzlich bei National Geographic in einem recht interessanten Artikel beschrieben. Als jemand, der normale Meetings häufig als anstrengend empfindet, hab ich da wohl ausnahmsweise mal das große Los gezogen.

Sicher gibt es auch Dinge, die mich bei Videocalls stören oder zumindest mehr Konzentration von mir fordern. An unseren Meetings schien zum Beispiel hin und wieder Darth Vader teilzunehmen, sodass ich manchmal ganz gerne „Hör auf so ins Mikro zu pusten, ich bin nicht Luke und du bist nicht mein Vater!“ gerufen hätte.

Manchmal hätte ich gern gesagt: Hör auf ins Mikro zu pusten! Ich bin nicht Luke und du bist nicht mein Vater! Klick um zu Tweeten

Der Tipp, den ich im Kontext von Remote Meetings jedem gerne mitgeben würde: benutzt nach Möglichkeit ein anständiges Headset, denn ihr tut damit den anderen Meetingteilnehmern einen großen Gefallen.

Manche empfehlen auch von einem Standmikrofon Gebrauch zu machen, was ich mir persönlich jetzt nicht so gut vorstellen kann. Aber vermutlich ist alles besser als das im Notebook eingebaute Mikrofon, das meist zu viele Umgebungsgeräusche aufnimmt und sehr von der Sprechrichtung abhängig ist. Ich hatte beispielsweise mal die Situation, dass ein Kollege seinen Kopf zur Seite gedreht hat und plötzlich für mich kaum noch zu verstehen war.

Ich selbst muss mich hin und wieder daran erinnern, dass nebenbei tippen für andere auch mit Headset störend ist, wenn man sich derweil nicht stumm schaltet.

Und dann gibt es ja noch den Spruch, dass so manches Meeting besser eine E-Mail geworden wäre.

Generell beobachte ich in dieser Zeit, dass die asynchrone Kommunikation zunimmt und das begrüße ich sehr.

Manche Leute scheinen allgemein mehr in Teams oder Slack aktiv zu sein und damit besser erreichbar für Leute, die diese Form der Kommunikation bevorzugen oder sogar brauchen. Der Vorstandsvorsitzende veröffentlicht nun regelmäßig Videos, informiert über Entwicklungen, spricht Lob an die Belegschaft aus und strahlt insgesamt dabei auch einen gewissen Optimismus aus, der sicherlich gerade in dieser Krise hilfreich für Alle ist.

Dann widerrum höre ich von Experimenten, bei denen man vor Meetings ein paar wichtige Infos in Schriftform zusammenstellen und verteilen möchte, um die eigentlichen Meetings effektiver zu gestalten. Da staune ich nicht schlecht – denn diese Form von Vorbereitung von Meetings hätte ich auch vor der Corona-Zeit oft hilfreich gefunden. Immerhin setzte „informiert zu bleiben“ bislang doch oft die Teilnahme an ellenlangen Meetings voraus, weil auf Handreichungen oder generell schriftliche Informationen vor oder auch nach dem Meeting doch gerne mal verzichtet wird. Die Bereitstellung von Slides betrachte ich persönlich da doch eher als Placebo-artigen Versuch, weil Slides für sich genommen selten einen ausreichenden Informationsgehalt aufweisen und ich mir eher ungern den Videomitschnitt eines beispielsweise zweistündigen Townhalls ansehen mag.

Ist die Krise vielleicht auch eine Chance?

Ich mag nicht die Phrase bemühen, dass man in der Krise auch eine Chance sehen könne.

Das klingt für mich vor dem Hintergrund der mit dem Virus verbundenen Schicksale nicht nur zynisch sondern auch irgendwie abgedroschen. Aber eines zeigt sich in der Krise auf jeden Fall: die Fähigkeit des Menschen zur Anpassung oder zumindest Flexibilität. Und es ist auf jeden Fall schön zu sehen, dass gerade mehr Leute mit den ganzen Möglichkeiten der Digitalisierung in Berührung kommen und dabei vielleicht auch die ein oder anderen Berührungsängste abbauen. Da kann man schon mal hoffen, dass nach dieser Krise ein paar Dinge mitgenommen und andere vielleicht endlich mal ins Rollen gebracht werden.

Wäre es nicht zum Beispiel gut für uns alle, wenn sich bei der Digitalisierung der Verwaltung endlich mal was tut?

Mögliche Vorteile müsste doch in der Corona-Zeit selbst der letzte Polit-Dinosaurierer gesehen haben. Und wenn jetzt in der Krise die Behörden in Hessen plötzlich Hopplahopp eine EU-Richtlinie von 2014 umsetzen oder allerhand gesetzlicher Regelungen im Eilverfahren beschlossen werden (vgl. hierzu „Plötzlich schafft Deutschland, was bisher unmöglich schien“), scheint in diesem Land ja doch auch so einiges möglich zu sein. Geht doch, möchte man manchmal sagen. Fragt sich nur, warum es erst eine Krise braucht, um in der deutschen Behördenlandschaft etwas zu bewegen.

Das Beispiel mit den Videos des Vorstandsvorsitzenden zeigt, dass auch in Unternehmen deutlich mehr Möglichkeiten bestehen als nur Meetings durch E-Mails zu ersetzen. Wir haben heute eine ganze Fülle an Kollaborationstools zur Verfügung, von denen manche schon in vielen Firmen angekommen sind und andere widerrum nicht. Jetzt ist sicherlich ein guter Zeitpunkt, um sich mit den ganzen Möglichkeiten wie digitalen Whiteboards, Ticket-Systemen, Möglichkeiten zur gemeinsamen Dokumentablage oder sogar gemeinsamem Bearbeiten von Dokumenten mal vertraut zu machen. Wenn man diese Tools nicht sowieso schon benutzt. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass genau das gerade in vielen Unternehmen passiert, und finde das gut – bietet es doch die Chance rauszufinden was alltagstauglich ist und was nicht.

Bei der Wahl der Tools ist es meiner Meinung nach wichtig, dass man nicht jedes Problem mit dem selben Tool zu erschlagen versucht. Wenn man beispielsweise das Kommunikationsthema nimmt, ist es doch so, dass verschiedene Mittel zur Kommunikation für verschiedene Menschen auch verschieden gut funktionieren. Ich kann beispielsweise mit allzu videolastiger Kommunikation nicht so viel anfangen. Andere widerrum haben vielleicht nicht die Muße, sich seitenweise Handreichungen durchzulesen. Der Mix macht‘s.

Joachim Schlosser bietet in seinem Beitrag zur Blog-Parade „Corona als Beschleuniger der Digitalisierung“ bezüglich der Möglichkeiten übrigens gute Impulse.

Was machen wir aus den Erkenntnissen in der Zeit danach?

Erfreulich wäre es allemal, wenn wir aus den gewonnen Erkenntnissen auch das ein oder andere in die Praxis nach Corona mitnehmen.

Ein Vorteil der „all remote“ Zeit ist jedenfalls, dass viele jetzt mal am eigenen Leib erfahren wie es ist als Remote-Mitarbeiter mit zu arbeiten. Wie schwierig es beispielsweise ist in Kontakt und auf dem Laufenden zu bleiben.

Klar ist, dass sich so manches Quietschen, das man jetzt hier und dort bemerkt, durch ein wenig Öl in den Zahnrädern der Unternehmensmaschinerien beheben ließe. Wenn es jetzt also gerade im Unternehmen nicht ganz so rund läuft und das nicht gerade an Corona-bedingten Ausfällen liegt, lohnt es sich etwas genauer hinzusehen. Eine Krise bringt natürlich Probleme mit sich, aber manche Probleme werden dadurch vielleicht auch erst sichtbar. Wenn ich beispielsweise von Bedenken bei Arbeitgebern höre, dass sie ihren Mitarbeitern nicht zutrauen im Homeoffice produktiv zu sein, dann muss ich sagen: euer Problem ist nicht Remote-Work sondern Vertrauen. Andererseits kann es vielleicht an den nötigen Werkzeugen, schlechten Prozessen oder einfach daran liegen, dass es an der Erfahrung mit Remote-Arbeit und was dabei wichtig ist im Unternehmen einfach noch fehlt. Vielleicht hilft es da, mal einen Blick zu Unternehmen zu werfen, bei denen das mobile Arbeiten längst der Normalfall oder zumindest ein fester Bestandteil ist. Ein solches Unternehmen ist beispielsweise die Firma Gitlab, die freundlicherweise auch ein „Remote Playbook“ mit vielen Tipps für die Allgemeinheit zur Verfügung gestellt hat.

Das Schwierigste ist sicherlich das Fehlen an persönlichem Kontakt.

Wir dürfen uns aber auch nicht vor machen, dass „Work from Home“ für jeden funktioniert oder glauben, dass jedes Problem mit Technik lösbar ist.

Anders ist das beispielsweise dort, wo das Problem nicht im Mangel an Team-Chats, Soft-Phones oder nicht digitalfreundlichen Prozessen sondern dem Mangel an echter Face-to-Face-Interaktion begründet ist – oder für die Menschen, bei denen die Arbeit zuhause die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben einfach zu sehr verschwimmen lässt.

Ich selbst merke das auch stellenweise, aber anderen Menschen fällt das schwerer als mir. Solange es nicht anders geht, muss man sich irgendwie zu helfen wissen, aber es ist schon ein psychologischer Stretch.

Ein Videocall, zu dem man sich für ein gemeinsames Feierabendbierchen verabredet und wo es mal nicht (nur) um Arbeit geht, kann ein bisschen helfen. Genauso bei der Arbeit nicht nur chatten, sondern einfach mal spontan Kamera, Mikro und Screen-Sharing einschalten und gemeinsam an etwas arbeiten oder auch einfach nur Quatschen. Das Schöne ist ja, dass all das zumindest geht. Wir haben es da insofern erheblich besser in diesen als in früheren Zeiten. Aber es ist nicht dasselbe – und wie gesagt: manchen fällt all das schwerer als Anderen.

Wenn wir nach der Krise nach vorne blicken und vielleicht tatsächlich die ein oder anderen Learnings in die Zeit danach mitnehmen, sollten wir das nicht vergessen.

Dann können wir an einer inklusiveren Arbeitsumgebung arbeiten, die die Verschiedenartigkeit oder Diversität der Menschen unter einen Hut bringt.

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