4 Anfängertipps in Bezug auf Retrospektiven

Gestern habe ich mal wieder eine Retrospektive veranstaltet, aber das erste Mal in einem Team, dem ich selbst nicht angehöre. In diesem Artikel beschreibe ich ein paar Dinge, die ich in Bezug auf Retrospektiven gelernt habe und für andere Anfänger nützlich sein könnten.

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Warum wir Retrospektiven als produktive Zeit betrachten sollten

Zeit ist Geld: Kaum irgendwo ist man sich dessen sicherer als in Dienstleistungsunternehmen.

Wir wissen, dass Zeit ein knappes Gut ist und somit ein direkter Zusammenhang zwischen produktiver Zeit und dem Erfolg des Unternehmens besteht. Warum also sollte man produktive Zeit für Meetings opfern, in denen der Berg der Arbeit nicht reduziert wird? Weil es kurzsichtig wäre, das nicht zu tun.

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Review: Agile Retrospectives – Making good teams great

Der Titel von „Agile Retrospectives – Making good teams great“ sprach mich sofort an. Zunächst mal gefällt mir der positive Grundton. Davon auszugehen, dass man schon ein gutes Team hat und nicht von vornherein von Negativem auszugehen. Dann ist der Titel ja auch mal eine Ansage: Nämlich das Versprechen aus einem schon guten Team ein großartiges Team machen! Da bin ich doch neugierig.

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Agile Retrospektiven – Eine ziemlich haptisch Angelegenheit

So eine agile Retrospektive ist wohl eine ganz schön haptische Angelegenheit“, sagt mein Kollege zu mir, während er mir hilft, zwei aneinander geklebte Blätter Flipchart-Papier an die Wand zu pinnen. Darauf ist eine Timeline gezeichnet; wir werden sie für eine von fünf Retrospektive-Phasen brauchen.

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